22. Mai 2008
Zehdenick - Kratzeburg 103,6 km
ist nicht nur ein guter Tipp, wenn man keine Ahnung hat, sondern verhindert auch, dass man zu viel lebende Proteine schluckt (das sind die Dinger, die bei den Autos im Sommer immer diese hässlichen roten, grünen und gelben Kleckse auf die Windschutzscheibe machen).
Nach leidvoller Erfahrung habe ich also versucht, möglichst mit geschlossenem Mund durch den wunderbaren Wald zu fahren.

Zunächst führte die Route aber durch den Ziegeleipark Mildenberg. Dort gab es vom 19. Jahrhundert bis 1990 eine riesige Fabrik für Tonziegel. Zwei große Ringöfen und einige Technik zeugen noch davon.
Unter anderem gibt es dort diese kleine Lok, die noch zum Umherfahren der Besucher im Einsatz ist.

Das Typenschild ist interessant:

Weiter gehts durch den Wald nach Himmelfort, wo der Weihnachtsmann schon jetzt auf die Wunschzettel der Kinder wartet.

Wie es sich für eine Seenplatte gehört, gibt es hier viele schöne Gewässer. Völlig allein kann man hier auf einem Steg am Canower See sitzen und eine Pause machen.

Die Strecke im Norden Brandenburgs ist überwiegend in sehr gutem Zustand, es gibt viele asphaltierte Fahrradstraßen, die diesen Namen auch verdienen. Leider bleibt das nicht so, wenn man nach Mecklenburg kommt. Auf Forstwegen, die durch schwere Fahrzeuge beschädigt sind, kommt man nur schlecht vorwärts.
Als ich keine Lust mehr hatte weiterzufahren, hielt ich in den kleinen Nestern nach einer Übernachtungsmöglichkeit Ausschau, leider Fehlanzeige. In Kratzeburg gab es dann eine kleine Meierei. Der Chef gab mir einen Tipp und tatsächlich hatte ich dann ein Bett - aber nicht zu essen. Also hat mir die Wirtin dann einen Stullenteller gemacht - Problem gelöst.
Zehdenick - Kratzeburg 103,6 km
ist nicht nur ein guter Tipp, wenn man keine Ahnung hat, sondern verhindert auch, dass man zu viel lebende Proteine schluckt (das sind die Dinger, die bei den Autos im Sommer immer diese hässlichen roten, grünen und gelben Kleckse auf die Windschutzscheibe machen).
Nach leidvoller Erfahrung habe ich also versucht, möglichst mit geschlossenem Mund durch den wunderbaren Wald zu fahren.
Zunächst führte die Route aber durch den Ziegeleipark Mildenberg. Dort gab es vom 19. Jahrhundert bis 1990 eine riesige Fabrik für Tonziegel. Zwei große Ringöfen und einige Technik zeugen noch davon.
Unter anderem gibt es dort diese kleine Lok, die noch zum Umherfahren der Besucher im Einsatz ist.
Das Typenschild ist interessant:
Weiter gehts durch den Wald nach Himmelfort, wo der Weihnachtsmann schon jetzt auf die Wunschzettel der Kinder wartet.
Wie es sich für eine Seenplatte gehört, gibt es hier viele schöne Gewässer. Völlig allein kann man hier auf einem Steg am Canower See sitzen und eine Pause machen.
Die Strecke im Norden Brandenburgs ist überwiegend in sehr gutem Zustand, es gibt viele asphaltierte Fahrradstraßen, die diesen Namen auch verdienen. Leider bleibt das nicht so, wenn man nach Mecklenburg kommt. Auf Forstwegen, die durch schwere Fahrzeuge beschädigt sind, kommt man nur schlecht vorwärts.
Als ich keine Lust mehr hatte weiterzufahren, hielt ich in den kleinen Nestern nach einer Übernachtungsmöglichkeit Ausschau, leider Fehlanzeige. In Kratzeburg gab es dann eine kleine Meierei. Der Chef gab mir einen Tipp und tatsächlich hatte ich dann ein Bett - aber nicht zu essen. Also hat mir die Wirtin dann einen Stullenteller gemacht - Problem gelöst.
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