Kopenhagen 10(?) km zu Fuß
Nach all der Radelei war heute Stadtbesichtigung angesagt. Bei Sonnenschein und 26° macht das natürlich Spaß.
Obwohl wir noch Frühjahr haben, sind sehr viele Touristen unterwegs. Das merkt man sehr deutlich am Nyhaven, wo sich die Restaurants aneinander reihen und die Boote zur Kanalrundfahrt ablegen.

Weiter ging's zur Amalienborg, wo gerade Königskarosse Nr.8 heraus fuhr, wahrscheinlich musste ein Prinzesschen in den Kindergarten gebracht werden.
Der Hof muss offensichtlich sparen, denn die meisten der zahlreichen Wachhäuschen waren unbesetzt


Kurz danach wartete schon die kleine Meerjungfrau, der genialste Marketingtrick der dänischen Touristikbranche. Eine Busladung nach der anderen wurde abgeworfen. Man eilte mit gezückter Selfiestange zum Ufer, um ein Selbstportrait mit Jungfrau im Hintergrund zurück nach Asien oder Amerika zu bringen.

Wer das Fräulein aus der Nähe sehen will, wird bestimmt leicht im Internet fündig.
Weiter führte der Weg zur Freistadt Christiania, wo an zahlreichen Ständen erlesene braune Brocken aus Indien, Pakistan und anderen Gegenden angeboten wurden. Das habe ich lieber nicht fotografiert.


Der Aufstieg zur Spitze der Erlöserkirche war beschwerlich, aber da man spiralförmig auf dem Dach bis zur Spitze kommt, hat man eine grandiose Sicht nach allen Seiten.


Natürlich musste ich auch die berühmte Fahrradautobahn besichtigen.

Und eine kleine Imbissmeile habe ich auch entdeckt, bei der an allen Ständen der Hinweis stand, dass k e i n Bargeld angenommen wird - also nur mit Karte bezahlt werden kann.

Kopenhagen ist unbedingt eine Reise wert, auch wenn es natürlich nicht mehr die gemütliche, entspannte Stadt ist, die mir Anfang der 90er Jahre so gefallen hat.
Sie ist hektischer und internationaler geworden. Aber die vielen alten Bauwerke sind noch da, die irgendwie mit ihrem verschwenderischen Protz an einen Antiquitätenladen erinnern.
Damit ist wieder mal eine Radreise zu Ende. Es war spannend, die kleinsten mecklenburgischen Dörfer und die Großstadt so kurz nacheinander zu erleben.
Gesamturteil: sehr empfehlenswert.
Damit ist erst mal Schluß bis zum nächsten Mal - vielleicht Amsterdam.
Nach all der Radelei war heute Stadtbesichtigung angesagt. Bei Sonnenschein und 26° macht das natürlich Spaß.
Obwohl wir noch Frühjahr haben, sind sehr viele Touristen unterwegs. Das merkt man sehr deutlich am Nyhaven, wo sich die Restaurants aneinander reihen und die Boote zur Kanalrundfahrt ablegen.
Weiter ging's zur Amalienborg, wo gerade Königskarosse Nr.8 heraus fuhr, wahrscheinlich musste ein Prinzesschen in den Kindergarten gebracht werden.
Der Hof muss offensichtlich sparen, denn die meisten der zahlreichen Wachhäuschen waren unbesetzt
Kurz danach wartete schon die kleine Meerjungfrau, der genialste Marketingtrick der dänischen Touristikbranche. Eine Busladung nach der anderen wurde abgeworfen. Man eilte mit gezückter Selfiestange zum Ufer, um ein Selbstportrait mit Jungfrau im Hintergrund zurück nach Asien oder Amerika zu bringen.
Wer das Fräulein aus der Nähe sehen will, wird bestimmt leicht im Internet fündig.
Weiter führte der Weg zur Freistadt Christiania, wo an zahlreichen Ständen erlesene braune Brocken aus Indien, Pakistan und anderen Gegenden angeboten wurden. Das habe ich lieber nicht fotografiert.
Der Aufstieg zur Spitze der Erlöserkirche war beschwerlich, aber da man spiralförmig auf dem Dach bis zur Spitze kommt, hat man eine grandiose Sicht nach allen Seiten.
Natürlich musste ich auch die berühmte Fahrradautobahn besichtigen.
Und eine kleine Imbissmeile habe ich auch entdeckt, bei der an allen Ständen der Hinweis stand, dass k e i n Bargeld angenommen wird - also nur mit Karte bezahlt werden kann.
Kopenhagen ist unbedingt eine Reise wert, auch wenn es natürlich nicht mehr die gemütliche, entspannte Stadt ist, die mir Anfang der 90er Jahre so gefallen hat.
Sie ist hektischer und internationaler geworden. Aber die vielen alten Bauwerke sind noch da, die irgendwie mit ihrem verschwenderischen Protz an einen Antiquitätenladen erinnern.
Damit ist wieder mal eine Radreise zu Ende. Es war spannend, die kleinsten mecklenburgischen Dörfer und die Großstadt so kurz nacheinander zu erleben.
Gesamturteil: sehr empfehlenswert.
Damit ist erst mal Schluß bis zum nächsten Mal - vielleicht Amsterdam.